Schulen wappnen sich gegen Amokläufe



 
Notfallpiepser und überarbeitete Krisenpläne sollen im Ernstfall Leben retten
 


Manche Schulen sind schon mit Notfallmaßnahmen im Falle eines Amoklaufes vertraut. Nun soll landesweit jede Schule mit einem "Pager" ausgestattet werden, der die Schule ständig erreichbar macht.
Mittlerweile sind drei Jahre seit dem schrecklichen Ereignis vergangen, das jedem im Gedächtnis geblieben sein wird: Bei einem Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden tötete ein 17-Jähriger 15 Menschen und am Ende sich selbst.
Die Handynetze waren schnell überlastet, weil viele der verzweifelten Schüler versuchten, mit ihren Eltern in Kontakt zu treten. Informationen drangen nur schwer nach außen. Doch gerade die sind in solchen Fällen lebenswichtig ...
 




Foto: NWZ-Archiv
 


     Bericht der NWZ Göppingen vom 18.04.2012
 
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